eckard klages
eckard klages 

Presseberichte

https://www.nwzonline.de/ammerland/kultur/bokel-bokeler-autor-praesentiert-lektuere-zur-weihnachtszeit-kleines-buch-zum-grossen-fest_a_50,6,906013190.html

 

Zicken-Cliquen
von Eckard Klages 
Mobbing, hier gezeigt an Jugendlichen. Es wird deutlich, dass Mobbing kein Problem löst, dass keine Gruppe wirklich davon profitiert. Mobbing und Cybermobbing. Szenen aus dem Leben von Jugendlichen. Mit Live-Musik!"
Samstag 24.11.2018 um 19:00 Uhr
Sonntag 25.11.2018 um 17:00 Uhr

 

Clara Wieck -Gymnasium

Time and Tune 

Zeit und wie ich damit umgehe! Zeit wie sie Männer und Frauen gestalten. Tuning eben – was macht die Zeit mit mir?

Es ist schon Tradition, dass sich der 10. Jahrgang Darstellen und Gestalten mit einem Theaterstück von der Sekundarstufe-I-Zeit verabschiedet. So war das auch beim szenischen Theaterabend am 5. Mai 2010. Eltern, Angehörige, interessierte MitschülerInnen und KollegInnen durften einen unterhaltsamen, heiteren, originellen und streckenweise philosophisch angehauchten Abend in der Mensa verbringen.
Die Zuschauer hatten sich Zeit genommen und waren keineswegs auf der Verliererspur, obwohl sie Zeit hatten.

Wir lernten, dass Zeit nur kostbar ist, wenn sie äußerst knapp vorhanden ist und eben deshalb der Mensch im Beruf erfolgreich ist, weil er nie Zeit hat.
In 18 Szenen wurden ganz verschiedene Facetten rund um die Zeit beleuchtet. Oftmals teilten sich die Lacher im Zuschauerraum in zwei Gruppen, eben je nachdem welche geschlechtsspezifische Zeitmarotte aufs Korn genommen wurde. Z.B. der bedächtige, langsame Mann (Dominik Müller), der die Situation erfolgreich aussitzt, selbst wenn er dabei vom Stuhl fällt und die Hilfe des betriebsamen Hausmeisters (Jan Schmitz) benötigt, um wieder auf die Beine zu kommen oder die hektische Quasselstrippe mit Putzzwang (Julia Deutges), die die Couch, der in sich ruhenden Therapeutin (Carina Fleischer) mehr putzt als benutzt und die eine verordnete 30 sekundenlange Redepause in den Wahnsinn treibt oder die genial gespielte Fast-Fünfzehnjährige ( Lea Adrians), die sich für ihre Mutter „fremd schämt“ und sich gepflegt einen Schwips ansäuft.

Eindrucksvoll wirkten die Massenszenen mit fast allen DarstellerInnen, in denen Sinnsprüche und Redewendungen zum Thema Zeit deklamiert und in Form einer Performance dargeboten wurde.
„Den Afrikanern gab Er die Zeit, den Europäern die Uhr“ – vielleicht waren deshalb die einzelnen Szenen durch aggressives, lautes Weckerticken abgegrenzt. Manchmal erinnerte der Beat/ der Herzschlag an unsere verrinnende Zeit, die besonders Frauen (Nicole Siegmund) mit all zu vielen Wörtern füllen. 24000 am Tag, macht 8,76 Millionen pro Jahr und mal 81,2 Jahren bei normaler Lebenserwartung 711,3 Millionen…. – zu viele eben, wie der geplagte Ehemann (Dennis Stahl) meint.
Grandios abgeschaut war die Szene der Männer vor der Umkleidekabine in der Boutique – ein Kabinettstück – Realsatire – Leben live.

Erstaunlich, wie unterschiedlich man Zeit wahrnehmen und gestalten kann, dass beweist dieses Theaterstück. Die derbe Alltagssprache einzelner Szenen verstärkt durch taktische Zeichen sprach besonders die Mitschüler an.
Es war ein Genuss Time and tune zu erleben und es hätte genauso Time – Fortune heißen können. An dem Abend Zeit gehabt zu haben, war ein Glück. Danke für die geschenkte Zeit!

http://www.ge-nettetal.de/de/aktuelles/nachrichten/artikel/time_and_tune_d_g_10.xhtml

5 Minuten Zeit

 

Vaihingen (my) Eine beeindruckende Leistung boten die Schülerinnen und Schüler der Theater-AG des Friedrich-Abel-Gymnasiums am vergangenen Dienstag mit ihrem Stück „5 Minuten“, das sie in diesem Schuljahr unter der Leitung von Henriette Dieterle und Anne Koerbler einstudiert hatten.

Auf der Basis von „times and tunes“ von Eckard Klages, aus einem Internetroman, Internettexten, eigenen Entwürfen und Zitaten aus Klassikern entwickelten sie ein Stück zum Thema „Zeit“.

Eine intensive Probenarbeit hatten die 26 Darsteller hinter sich gebracht und das merkte man den Darbietungen auch an. Von der schauspielerischen Leistung über die deutlich artikulierten Texte bis hin zur Ausleuchtung der Szenen passte einfach alles!

 

Die Bühne der Peterskirche wurde zum Bahnsteig, auf dem sich – wie überall auf der Welt – Menschen geschäftig oder gehetzt aneinander vorbei bewegen, ohne sich wahrzunehmen oder zu begegnen. Selbst das zufällige Zusammentreffen alter Bekannter wurde nicht für ein echtes Gespräch genutzt. Zeitnot schien das nicht zuzulassen. Doch dann hatte der Zug „5 Minuten“ Verspätung. Was kann der Mensch tun in 5 Minuten? Einen schlechten Witz erzählen, die Liebe seines Lebens finden oder eben über Zeit nachdenken, denn: „Es gibt nur eine wichtige Zeit: heute, hier, jetzt.“

Time and Tune – Eine grandiose Aufführung am Samstag und Sonntag in der Gesamtschule Olfen.

Unter Leitung von Antonia Hoppenberg und Robert Möller interpretierten die Schüler und Schülerinnen des Profilprojektkurses Kunst- Musik-Darstellendes Spiel das Stück von Eckard Klages neu. (hp der Schule)

 

Freitag, 26. September, 19:00 Uhr, Stadthalle Uetersen, Berliner Str. 12 „time and tune“ ein Stück von Eckard Klages über den Umgang der Menschen mit der Zeit Regie Sandra Jürgens, Eintritt an der Abendkasse 10,00 €, ermäßigt 6,50 €, Veranstalter: Interkulturelles Theater Dogus Samstag, 27. September, 15:00 – 18:00 Uhr, Parkstr. 1

„Keine Zeit ?!?“ – wir machen Theater!!!

Posted on  by ThomasS Veröffentlicht in Allgemein

Keine Zeit zu haben, scheint heute ein Massenphänomen zu sein. Hat man sie, wissen viele mit ihr nichts oder wenig anzufangen, schlagen sie tot oder fühlen sich unwohl bzw. werden depressiv bei dem Gedanken oder in Anbetracht der Tatsache, Zeit entschleunigt zu erleben. Auch scheint es vielen Menschen suspekt, wenn andere Zeitgenossen Zeit haben.
Das Theaterstück „time and tune“ von Eckhart Klages greift solche und andere damit verbundene Aspekte unseres Lebens auf, teils nachdenklich, oftmals sehr komödiantisch, in jeder Szene lebensnah.
Wer sich am Freitag, dem 18.03.2016, selbst mal eine entschleunigte, vergnügliche Auszeit gönnen will, ist gut beraten, die Abendvorstellung der Inszenierung dieses Stücks zu besuchen.
Der Kurs Darstellendes Spiel 12 des Gymnasiums Kyritz lädt alle Interessierten ein, ab 19:00 Uhr in der Aula des Gymnasiums die rund einstündige Aufführung zu besuchen.
Karten zum Preis von einem Euro (für die Abikasse!) sind im Vorverkauf am Kunstfestabend (Freitag, 11.03.2015) ab etwa 19:30 Uhr in der Aula sowie am 15. (Dienstag), 16. März (Mittwoch) jeweils ab 11:10 bis 11:45 Uhr im Foyer des Gymnasiums und am 18. März an der Abendkasse erhältlich.

Moritz Schramm
Kurs Darstellendes Spiel 12/1

 

Ironisches und Kritisches zum Umgang mit der Zeit

PROJEKT  Haupt- und Realschüler zeigen Theaterprojekt – Generalprobe im Forum des Schulzentrums

Wiefelstede - Wiefelstede/neu In der neuen Mensa der Haupt- und Realschule Wiefelstede wartet am Mittwoch, 4. Juli, ab 19.30 Uhr eine Überraschung auf die Gäste: Als öffentliche Generalprobe präsentiert die Schule „time and tune“ ihr neuestes Theaterprojekt. Gedanken zum Thema Zeit, kurze Texte und Zeitgedanken aus Theaterstücken präsentiert das Schülerstück.

In kabarettistisch aufbereiteten Alltagssituationen zeigen die Schüler, wie der Alltag des Menschen von der Zeit bestimmt wird und wie sie zur Fessel wird, die Menschen davon abhält, ein freies und selbst bestimmtes Leben zu führen. Mittlerweile sei die modernste Form menschlicher Armut das „Keine-Zeit-Haben“ sagen die Organisatoren des Stücks. „Unser Alltag wird bestimmt von Schule, Arbeit und Alltagsorganisation, unsere Freizeit organisiert mit SMS, E-Mail und ICQ. Beziehungen drohen in Oberflächlichkeit zu versinken, da für tiefer gehendes Erleben keine Zeit ist“, so die Beobachtung, die hinter dem Stück der Wiefelsteder steht.

„Tickend zerrinnt die Zeit eines langweiligen Alltags“: Mit dem Zitat aus einem Liedtext der Gruppe Pink Floyd startet am Mittwoch das Stück. Auf den Bühnenbrettern finden sich dann in Episoden wieder Christopher Bruns, Katharina Bruns, Steffen Ebens, Henning Haferkamp, Hendrik Jürgens, Andre Klarmann, Rianne Kluge, Kevin Metzger, Marten Paus, Bianca Ponizil, Mareike Siefken, Ayleen Stamer, Sabrina Wardenburg, Alexander Witt, Dora Weyhe, Lukas Wemken und Saskya Zwiener.

 

 

Artikel vom 08. Februar 2007

Heute: "Girls don’t panic" in der "Alten Druckerei"

Theatergruppe des Jugendkulturbüros spielt ein Stück von Eckard Klages. Zwölf Mädels und die ganz "alltäglichen Probleme"

 

 

Die Theatergruppe hofft auf viele Gäste.

 

 

 

 

LÜDENSCHEID · "Girls don’t panic" heißt es heute Abend in der "Alten Druckerei". Die Theatergruppe des Jugendkulturbüros präsentiert ein "aus dem Leben gegriffenes Stück" - natürlich nicht nur für Mädchen. Einlass ist um 18 Uhr, Beginn eine halbe Stunde später. Der Eintritt kostet drei Euro.

Girls, don’t panic…" Das sollten sich auch die zwölf Hauptdarstellerinnen heute auf die Fahnen schreiben. Nachdem die Premiere des Stückes in Hagen super war, soll natürlich auch das heutige "Heimspiel" ein großer Erfolg werden. Und so hoffen die Lüdenscheider Mädels auf ein volles Haus und gute Stimmung.

Im Stück von Eckard Klages geht es um alltägliche Probleme, um die großen und kleinen Sorgen von jungen Mädchen, die auf dem Weg zum Erwachsensein sind. Witzig, unterhaltsam: Die Szenen bieten zwar keine Patentlösungen, regen aber auf humorvolle Art zum Nachdenken an.

Erzählt wird vom ersten Verliebtsein, dem ersten Date im Café, von "doofen" Jungs und vom täglichen Miteinander in der Clique.

Die zwölf Mädchen, die sich vor einem halben Jahr im Jugendkulturbüro zusammengefunden haben, sind mit großer Begeisterung an das Stück herangegangen und konnten auch viele eigene Erfahrungen in die unterschiedlichen Szenen einfließen lassen. Für die Arbeit an diesem Stück galt in erster Linie das Motto: "Der Weg ist das Ziel." Doch es hat sich sehr bald herausgestellt, dass die jungen Mädchen mit großem Talent in die Theaterarbeit eingestiegen sind und unter der Leitung von Karl Hartmann ein sehenswertes kleines Theaterstück für junge Leute auf die Beine gestellt haben.

Das Theaterprojekt "Girls don’t panic" ist Teil des Theaternetzwerkes "KulTourSüdWest" und wird gefördert mit Mitteln der regionalen Kulturförderung des Landes Nordrhein-Westfalen. Nach der Aufführung in Lüdenscheid gibt es noch am 27. April in der "Lichtburg" Wetter eine Vorstellung.

Sk

 

Sketchprogramm „Powerfrauen“

Aus den Sketchbüchern „Powerfrauen“ von Barbara Hegels und „Girls don’t panic“ von Eckard Klages haben wir zehn Texte ausgewählt und zu einem Programm zusammengefügt. Wir sind auf diese Texte gestoßen, weil sie viele weibliche Rollen enthalten und die Themen bei unseren jungen Darstellern Anklang finden. Das Programm kann komplett gespielt werden, aber auch in Ausschnitten zu verschiedenen Gelegenheiten aufgeführt werden. Die Texte befassen sich auf satirische Weise mit alltäglichen Dingen wie Schule, Freundschaften, Diäten, Schönheitswahn, technischem Fortschritt oder Therapiestunden.

Im Laufe des Jahres wurden schon mehrere Sketche zu passenden Gelegenheiten (zum Beispiel: Frauentagsfeiern und Schulfeste) aufgeführt. Das gesamte Programm erlebten die Theatermitglieder und Eltern auf der Vereinsweihnachtsfeier.

sind auf diese Texte gestoßen, weil sie viele weibliche Rollen enthalten und die Themen bei unseren jungen Darstellern Anklang finden. Das Programm kann komplett gespielt werden, aber auch in Ausschnitten zu verschiedenen Gelegenheiten aufgeführt werden. Die Texte befassen sich auf satirische Weise mit alltäglichen Dingen wie Schule, Freundschaften, Diäten, Schönheitswahn, technischem Fortschritt oder Therapiestunden.

Im Laufe des Jahres wurden schon mehrere Sketche zu passenden Gelegenheiten (zum Beispiel: Frauentagsfeiern und Schulfeste) aufgeführt. m erlebten die Theatermitglieder und Eltern auf der Vereinsweihnachtsfeier.

 

 

 

 

 

 

 

Jugendkulturbüro

Girls don't Panic


In diesem collagenhaften Stück von Eckard Klages werden anhand von mehreren  Szenen die Probleme, Interessen und kleinen Sorgen von Schülerinnen aufgezeigt. Diese Szenen sind sicherlich nicht immer repräsentativ und sie bieten auch keine Patentlösungen, doch können sie vielleicht helfen, die kleinen und größeren Schwierigkeiten leichter zu bewältigen.

Erzählt wird vom ersten Verliebtsein, von den „doofen“ Jungs, es geht um das tägliche Miteinander, aber auch z. B. um Suchtverhalten .

Die dreizehn Mädchen, die sich im Jugendkulturbüro Lüdenscheid zusammen gefunden haben, gingen mit großer Begeisterung an dieses Stück und ließen eine Menge eigener Erfahrungen in die unterschiedlichen Szenen einfließen. Für die Arbeit an diesem Stück galt in erster Linie das Motto: „Der Weg ist das Ziel“, doch es hat sich sehr bald herausgestellt, dass die jungen Mädchen mit großem Talent in die Theaterarbeit eingestiegen sind und ein sehenswertes kleines Theaterstück für junge Leute auf die Beine gestellt haben.

 

 

 

Der Sohn schnüffelt am Campingkocher

Viel Applaus für "Girls don’t panic", eine Aufführung vom Jugendkulturbüro

 

Von Marlene Stube

LÜDENSCHEID · Sie heißen Domina Domingo, Sebastian Sexprotz, Maja Mauerblümchen oder Susie Sowas-von-Blond und sie haben eines gemeinsam: Sie sind Theaterfiguren und sorgen für verdammt gute Abendunterhaltung. Davon konnten sich am Donnerstag die rund 50 Zuschauer in der "Alten Druckerei" überzeugen, die die Erstaufführung des Stücks "Girls don’t panic" erlebten.

Zwölf junge Schauspielerinnen erzählen darin eine Stunde lang von Freuden und Problemen, Hochs und Tiefs und dem ganz normalen alltäglichen Wahnsinn, den Jugendliche heute erleben. Das Stück von Eckard Klages setzt sich aus verschiedenen Szenen zusammen, die revuehaft aneinander gereiht sind. Mal spielt eine Szene im Café, mal in einer Schule oder auf Mallorca. Zusammengehalten werden die "Bausteine" durch die zwei Moderatorinnen Theresa Ritz und Lea Vehse, deren Text ausnahmsweise nicht vom Autoren stammte. Den haben die Mädchen selbst geschrieben.

Schon der Titel "Girls don’t panic" machte den Zuschauern schnell klar, dass Mädchen im Mittelpunkt stehen. Dabei standen auch Männer mit auf der Bühne, die allerdings auch von "Girls" gespielt werden. Wie etwa Erik, seines Zeichens Sohn der Familie Eimer, der in einer Talk-Show auftritt. "Hilfe, unser Sohn schnüffelt am Campingkocher", lautete das Motto der Sendung, in der Eriks ganze Familie über die Butangas-Abhängigkeit des Sohnes berichtete. Und wie bei jeder schlechten Talk-Show, hatten auch die anderen Familienmitglieder schwere Probleme: Der Vater alkoholabhängig, eine Tochter magersüchtig, eine andere Tochter isst rund um die Uhr. Wie gut, dass die Moderatorin mit Dr. Schizorie eine Expertin an der Hand hatte, die der ganzen Familie riet: Einigt euch wenigstens auf eine Droge!

"Es sind Szenen, die wahr sein könnten, allerdings werden sie persifliert", erklärt Dana Baron, Leiterin des Jugendkulturbüros. In der Einrichtung haben sich im September die zwölf Mädchen gemeinsam mit dem Theaterpädagogen Karl Hartmann getroffen, um gemeinsam ein Stück auszusuchen und zu proben. Da keine Jungen dabei waren, war für die angehenden Schauspielerinnen und ihren Regisseur schnell klar, dass es ein Stück von Mädchen, aber nicht nur für Mädchen sein sollte.

Die Premiere des Stücks fand aber nicht in Lüdenscheid statt, sondern in Hagen, wo die Arbeit der Bergstädterinnen mit lautem Jubel und viel Applaus belohnt wurde. Beides fehlte auch dieses Mal in der "Alten Druckerei" nicht. Das Theaterprojekt "ist im Rahmen des Theaternetzwerkes "KulTourSüdWest" entstanden und tourt durch Nordrhein-Westfalen.

 

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